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Ist PU-Schaum nachhaltig?

Wann ist ein Dämmstoff nachhaltig: Wenn er aus natürlichen Produkten gefertigt wurde oder wenn er lange und zuverlässig seine Aufgaben als Dämmstoff erfüllt? Beim Klimaschutz kommt es letztlich darauf an, wie viel Energie ein Dämmstoff einsparen kann und dadurch zuverlässig hilft die CO2-Bildung zu vermeiden. Dank seiner ausgezeichneten Dämmwerte spart Bauschaum schon nach kurzer Zeit viel mehr Energie ein, als für seine Erzeugung benötigt wurde. Und das bei einer Lebensdauer von über 30 Jahren.

Für den Klimaschutz: Mit Bauschaum CO2 sparen

Fast 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland gehen auf das Konto des Gebäudesektors. In Privathaushalten benötigen allein Heizung und Warmwasseraufbereitung 85 Prozent der Energie – hier liegen deshalb auch große Einsparpotenziale. Wer durch Dämmmaßnahmen den Energieverbrauch reduziert, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn dadurch sinkt automatisch auch Kohlendioxyd-Ausstoß (CO2). Hochleistungsfähige Dämmstoffe tragen heute dazu bei, die Atmosphäre wirkungsvoll zu schützen.

Wichtig dabei ist allerdings, dass auch die Fugen in der Gebäudehülle effizient abgedichtet und gedämmt werden. Ob beim Austausch alter Fenster oder bei der energetischen Sanierung von Dach, Wand, Boden oder Decke mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS): PU-Schaum aus der Dose wird gebraucht, um die Anschlussfugen abzudichten und zu dämmen. So kann später die Wärme nicht entweichen und die Hausbesitzer können die Energiegewinne tatsächlich einfahren. Das tut dem Geldbeutel gut und dem Klima.

Ökobilanz von PU-Schaum

Recycling ist kein Selbstzweck. Damit Recycling sinnvoll ist, muss sichergestellt sein, dass die ökologischen Gewinne der Aufbereitung größer sind als der dafür aufgebrachte energetische Aufwand. 

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