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Was sind Polyurethane?

Polyurethane (kurz PU) sind eine besonders vielseitige Gruppe von Kunststoffen, die uns in den unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens begleiten. Weil PU je nach Rezeptur flexibel oder fest, hart oder weich ist, findet es sich zum Beispiel in effektiven Wärme- und Kältedämmungen, Stoßdämpfern, Möbelpolstern, Autositzen oder Matratzen — und natürlich in Bauschaumdosen.

Basis für unterschiedlichste Produkte

Ein weiteres Anwendungsgebiet von Polyurethan ist die Isolierung von elektrischen oder elektronischen Bauteilen. Auch moderne Hochleistungslacke, Sportschuhe, Bodenbeläge oder medizinische Prothesen kennen eine gemeinsame Basis: Polyurethan. Der vielseitig einsetzbare Kunststoff entsteht durch die Polyaddition von Isocyanaten. Der Name Polyurethan leitet sich ab von der dabei vorwiegend gebildeten Urethangruppe NH-CO-O.

Seinen Siegeszug verdankt PU seiner fast legendären Anpassungsfähigkeit: Polyurethane können flexibel oder fest, hart oder weich sein – und das in jeder Abstufung, ganz so wie es gewünscht wird. Schon die Patentschrift von 1937 spricht von "Kunststoffen, welche für die verschiedenartigsten Anwendungsgebiete genutzt werden können." Neben zahlreichen Anwendungen im industriellen Bereich ist Polyurethan seit den 1970er Jahren nicht mehr von der Baustelle wegzudenken. Mit der PU-Schaumdose wurde eine Darreichungsform gefunden, welche die PU-Schaumproduktion direkt vor Ort zulässt. Bauschaum oder Montageschaum, wie PU-Schaum auch genannt wird, eignet sich zum Montieren, Dichten und Dämmen.

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