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Fenster fördern lassen

Wer bei Neubau oder Renovierung auf energiesparende Fenster setzen will, kann von attraktiven Förderprogrammen der KfW profitieren.

Fenster fördern lassen

Der Verband Fenster und Fassade (VFF) hat jetzt in einer Pressemitteilung die Eckdaten die wichtigsten Förderprogramme für den Fenster- und Fassadenbereich zusammengestellt. „Alle müssen vor Beginn der Bau- oder Sanierungsmaßnahmen beantragt werden und rentieren sich von Anfang an“, heißt es in der Mitteilung.

Die Auflistung für Fenster und Haustüren finden Sie hier:

Das bieten die Förderprogramme für Fenster und Haustüren: Beim KfW-Förderprogramm 153 „Energieeffizient Bauen“ werden die Errichtung oder der Ersterwerb hochwertiger Neubauten nach den Standards KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus in Form eines Kredites gefördert. Der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit beträgt 100.000 Euro. Die KfW-Programme 151/152 bzw. 430 „Energieeffizient Sanieren“ umfassen Kredit oder Zuschuss. Gefördert wird die vollständige Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (Nrn. 151/430) nach den Standards KfW-Effizienzhaus Denkmal, 115, 100, 85, 70 und 55 sowie Maßnahmenpakete oder einzelne Sanierungsmaßnahmen (Nrn. 152/430). „Hier gibt es zinsverbilligte Darlehen“, so der VFF Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit beträgt 100.000 Euro bei vollständiger Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (Nr. 151) und 50.000 Euro bei Maßnahmenpaketen bzw. Einzelmaßnahmen (Nr. 152). Das dritte Programm im Bunde, das KfW-Programm 431 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ bietet einen Zuschuss für die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen aus der Energieeffizienz-Expertenliste. Gewährt wird hierbei ein Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal aber bis zu 4.000 Euro je Vorhaben. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ (Nrn. 159 bzw. 455), bietet Kredit, Zuschuss und auch die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz. „Geboten wird hier ein zinsverbilligtes Darlehen für bis zu 100 Prozent der Sanierungskosten. Der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit beträgt dabei 50.000 Euro“, berichtet Tschorn. Bei der Zuschussvariante 455 liegt der Mindestinvestitionsbetrag bei 500 Euro. Der maximale Förderbetrag pro Wohneinheit beträgt 50.000 Euro für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und 15.000 Euro für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz.

www.fensterratgeber.de

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